
Spendenübersicht
Seit Gründung unseres Vereins im Jahr 1989 haben wir über 720.000€ Spenden weitergegeben.
25.10.2012
Spende an die „Lübeck-Hilfe für krebskranke Kinder“. 
Seit mehr als einem Vierteljahrhundert engagiert sich der Lübecker Verein um die Verbesserung der psychosozialen Situation von an Krebs erkrankten Kindern, Jugendlichen sowie deren Eltern. Dazu gehört u.a. auch die Ausgestaltung der Kinder-Krebsstation in der Uniklinik Lübeck. Der Verein leistetwertvolle Unterstützung für die ambulante und palliatiative Pflege der onkologischen Patienten. Die „Lübeck-Hilfe für krebskranke Kinder“ ermöglicht durch ihren unermüdlichen Einsatz auch die Forschung auf diesem Gebiet. „...damit in Zukunft noch mehr krebskranken Kinder und Jugendliche geheilt werden können…“, so Heidemarie Vesper, die 1. Vorsitzende.
In Anwesenheit von Prof. Dr. Egbert Herting, Direktor der Uni-Kinderklinik sowie Oberarzt Dr. Christoph Härtel übergaben Barbara Kayser und Heinz D. Swoboda-Kirsch vom „Ring gegen Krebs“ einen Spendenscheck in Höhe von 20.000 Euro an Frau Vesper, die sich sehr herzlich für die großzügige Spende bedankte. Nach einem intensiven Gedankenaustausch mit den Medizinern und Frau Vesper gab Herr Dr. Härtel einen Einblick in die onkologische Station, stellte Behandlungs- und Aufenthaltsräume und die technische Ausstattung vor, an deren Finanzierung der „Lübecker Verein“ wesentlichen Anteil hat. Ohne die große Hilfe des Vereins gäbe es die Station mit dieser technischen und personellen Ausstattung in der jetzigen Ausprägung nicht. Dank der Spenden kann aber auch eine weitere wichtige Aufgabe fortgesetzt werden, die Erforschung von Langzeitentwicklungen von Kindern und Jugendlichen mit Krebserkrankungen.
Dem großen Engagement des Lübecker Vereins, den vielen Spendern sowie dem medizinischen Personal der Uni-Kinderklinik ist es zu verdanken, dass krebskranke Kinder und Jugendliche eine optimale Behandlung sowie eine Vor- und Nachsorge erhalten. Weil immer auch die gesamte Familie eines erkrankten Kindes betroffen ist, ist die psychosoziale Betreuung der betroffenen Familien unverzichtbar. Bereits seit 1994 finanziert die „Lübeck-Hilfe für krebskranke Kinder“ den Diplom-Sozialpädagogen Volker Krötz, der im Psychosozialen Dienst der Kinder- und Jugendonkologie, diese außerordentlich wichtige Aufgabe erfüllt. Auch diese zusätzliche Stelle wäre ohne das Engagement des Lübecker Vereins nicht möglich.
28.08.2012
Spende an den Förderkreis krebskranker Kinder Magdeburg e.V.
Am 29.8.2012 trafen sich im "Elternhaus" des Fördervereins (auf dem Gelände der Uni-Klinik Magdeburg) die Vertreter beider Vereine. Frau Katrin Höth (Koordinatorin des Elternshauses) und Prof. Dr. Uwe Mittler begrüßten Herrn Günther Fischer und seine Ehefrau sowie Herrn Matthias Neumann (Inhaber der Deutscher Ring Agentur Magdeburg) und Herrn Heinz D. Swoboda-Kirsch.
Prof.Mittler, der über viele Jahrzehnte Oberarzt und Leiter des Hämophilie-Zentrums für Kinder der Uniklinik Magdeburg war und im Jahr 2006 emeritiert wurde, gab zunächst einen Überblick über die Krebserkrankungen bei Kindern und deren Bekämpfungsmöglichkeiten.
Nach der Spendenübergabe führten Frau Höth und Herr Prof. Mittler durch das Elternhaus und stellten die einzelnen Funktionsräume vor.

Der Förderkreis ist im Jahr 1990 von fünf betroffenen Eltern krebskranker Kinder, einer
Ambulanzschwester und einem leitenden Arzt der Kinderonkologischen Abteilung gegründet worden.
Als besonderen Erfolg sieht man den Bau des neuen Elternhauses, das im Jahr 2006 eröffnet wurde. Ein Rundgang vermittelte uns einen Endruck von diesem Domizil für Eltern und Geschwister für den Aufenthalt in der Nähe der in der Onkologie behandelten Kinder.
In 11 Einzel- und Doppelzimmern können Angehörige aufgenommen werden. Es sind ein Werkraum, eine Küche mit Esszimmer, ein Wasch- und ein Bastelraum vorhanden.
Der Förderkreis finanziert eine Sozialarbeiterin, eine Klinikpsychologin und eine Musiktherapeutin. Klinikclowns bringen Abwechslung in der Krankenhausalltag. Es werden Benefizkonzerte, Sommerfeste, Weihnachtsfeste und Ausfahrten organisiert.
Auch für die Eltern wird gesorgt: man kann gemeinsames Gestalten, Entspannungsmassagen und Zusammenkünfte im Elterncafe wahrnehmen.
Des Weiteren werden Forschungsvorhaben finanziell gefördert.
Weitere Information zum Verein:
http://www.krebskranke-kinder-magdeburg.de
Spende an die Elterninitiative Krebskranker Kinder e.V. Koblenz (EIKKK)
Rund 500 Kilometer trennen die beiden Städte Hamburg und Koblenz - doch am 3.11.2011 sind beide ein Stück näher zusammen. Unser Verein "Ring gegen Krebs e.V. hat einen Spende über 20.000€ an die Koblenzer Elterninitiative übergeben.
"Geld kann keine Krankheiten heilen - aber es kann in schweren Zeiten vieles erleichtern. Deshalb hoffe ich, dass wir über die Elterninitiative Kindern und ihren Familien ein Stück weiter helfen können." so Stefan Haas, Inhaber einer Versicherungsagentur der Signal Iduna Gruppe. Er hat als Mitglied unseres Vereins den Kontakt zu der Initiative in Koblenz hergestellt. Gemeinsam mit Manuela Klappauf aus Hamburg, übergab er den Scheck an Sönke Schütze und Helma Kutzner.
Helma Kutzner, erste Vorsitzende der EIKKK, bedankte sich im Namen des Vereins. Seit 1989 setzen sich dort betroffene Eltern dafür ein, krebskranke Kinder und ihre Eltern während der Therapie zu unterstützen. Mit Hilfe der Spendengelder beschäftigt der Verein unter anderem Personal wie eine Nachsorgeschwester, eine Elternwohnung und eine Erzieherin, organisiert Ausflüge und Feiern, erfüllt besondere Wünsche der Kinder, und finanziert langfristige Forschungsprojekte mit.

v.l.n.r.: Stefan Haas, Manuela Klappauf,Sönke Schütze und Helma Kutzner
25.Mai 2011
Spende an die "Elterninitiative krebskranker Kinder Nürnberg e.V."
Am 25. Mai 2011 trafen sich die Vertreter beider gemeinnütziger Vereine aus Anlass der Scheckübergabe in Nürberg. Anwesend waren Herr Arno Wunderlich (1.Vorsitzender) sowie Frau Rita Wiener (Assistentin des Vorstandes). Vom "Ring gegen Krebs e.V." waren vertreten: Günther Fischer mit Ehefrau Ilse sowie die Herren Hasan Hazar, Hubert Bichler und Frank Sallweck. Die Elterninitiative freute sich über die Spende in Höhe von 20.000 €.
2. Die Station Regenbogen bekommt materielle Unterstützung. So werden Spiel- und Jugendzimmer sowie die Elternküche unterhalten. Es wird für die Ausstattung zur Internetschulung und für die Unterhaltungselektronik gesorgt. Für die Sozialarbeiter, Erzieherinnen und Psychogen werden die
Personalkosten getragen.
3. Nach der stationären Behandlung steht die Organisation von Kinder- und Geschwisterfreizeiten im Vordergrund. Zahlreiche gemeinsame Verantaltungen für Eltern und Kinder werden organisiert. In Neuhaus am Schliersee befindet sich eine Ferienwohnung.
Die Station Regenbogen wurde derart hergerichtet, dass der Aufenthalt dort so angenehm wie möglich für Kinder und Eltern ist. So wird im Zuge der Renovierung u. a. auch eine neue Elternküche eingebaut. Für Schulzwecke und Unterhaltung sind 11 Flachbildschirme angeschafft worden. Finanziert werden Ganz- und Halbtagskräfte für jeweils zwei Jahre; eine Erzieherin, eine onkologische Kinderkrankenschwester, 2 Halbtagsschwestern für die onkologische Ambulanz und 1 Halbtagsdokumentationskraft für die Ärzte.
Darüber hinaus werden Honorare für 1 Musiktherapeutin, 1 Klangschalen-Therapeutin und eine Wellness-Therapeutin übernommen.
Weitere Informationen zur Arbeit der Nürnberger Elterninitiative finden Sie in:
www.ekk-nuernberg.de

2. November 2010
Spende an den Elternverein für krebskranke Kinder und ihre Familien in
Ostfriesland und Umgebung e.V.
In Anwesenheit des Bürgermeisters der Stadt Leer (Herrn Wolfgang Keller) wurde Vertretern des
Elternvereins eine Spende in Höhe von 20.000€ übergeben. Herr Keller würdigte die Arbeit des
Elternvereins sowie die bemerkenswerte Unterstützung, die der Verein durch Firmen, Verbände und
ehrenamtlich Tätige erfährt. Günther Fischer vom Verein "Ring gegen Krebs" informierte über
unseren Verein, seine Entstehungsgeschichte und unsere bundesweiten Aktivitäten.
Dieter Seemann, der Vorsitzende des Elternvereins schilderte die Umständes der Vereins-
gründung und gabe einen Überblick über die heutigen Aktivitäten.
Aktuell wird unsere Spende dazu beitragen, den kranken Kindern Notebooks zur Verfügung
zu stellen, damit diese den wichtigen Kontakt zu ihren Freunden halten und weiterhin am
Schulunterricht teilnehmen können. Der Verein denkte an die Anschaffung von 20 Geräten.
Die "Ostfriesen-Zeitung" berichtete ausführlich über die Spendenübergabe.

vorne von links nach rechts
Günther Horstmann und Günther Fischer vom "Ring gegen Krebs", Dieter Seemann (Vorsitzender)
und Ralph Gebler (Kassenwart) vom Elternverein.
hinten von links nach rechts
Ilse Fischer, Agnes Kramer (stellv. Vorsitzende des Elternvereins sowie Wolfgang Keller (Bürger-
meister der Stadt Leer)
18. Mai 2010
Spende an die Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V.
Die Betriebs-Sportgemeinschaft der Deutscher Ring
Unternehmen wurde im letzten Jahr 60 Jahre alt.
Aus diesem Anlass
veranstaltete sie für die Mitarbeiter einen Bowling-Cup, zu dem sich über 800
Teilnehmer in 88 Teams angemeldet hatten. Jeder Teilnehmer entrichtete für die Teilnahme an
diesem großen Jubiläumscup5 Euro Startgeld und so kamen exakt 4.275€ in die Kasse. Diesen
Betrag
spendete die Betriebs-Sportgemeinschaft an den „Ring gegen Krebs e.V“ zur
Weitergabe an
die Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V.
Am 18.5.2010 überreichten Vertreter der Betriebs-Sportgemeinschaft und des
„Ring gegen Krebs“ die
Spende an den Förderverein. Die Oberärztin der Kinderkrebsstation Frau Dr.
Görtitz und Frau
Vorbeck informierten ausführlich über ihre Arbeit und führten das Spendenteam durch die Station.
http://www.kinderkrebs-hamburg.de
7. Juli 2010
Spende an den Verein zur Förderung krebskranker Kinder e.V. Rostock
Der Verein wurde im Jahr 1991 von 20 Personen gegründet und zählt heute ca. 100 Mitglieder.
Günter Fischer vom Ring gegen Krebs e.V. übergab eine Spende in Höhe von 20.000€ an den ersten Vorsitzenden, Herrn Dr.Frankenstein, der zusammen mit Frau Saretz, Prof. Dr. Bartsch und Ehefrau und Frau Paul den Verein und seine Aufgaben vorstellte.
Im Rahmen eines sozialpsychologischen Programms werden die Familien und die betroffenen Kinder und Jugendlichen während und nach dem Klinikaufenthalt durch die Mitarbeiter des Vereins betreut.
Die Tätigkeit wird bestimmt durch eine familienorientierte Nachsorge im Anschluss an den Krankenhausaufenthalt. Die Vereinsmitglieder sind Ansprechpartner für Sorgen und Nöte und vermitteln untereinander und miteinander. Für die Förderung und Begleitung betroffener Familien durch Fachleute auf dem Gebiet der Psychologie wird ebenfalls gesorgt.
Im Frühjahr 2001 wurde durch die Mitgliederversammlung der Beschluss gefasst, ein „Projekt Zukunft“ ins Leben zu rufen. Dieses Projekt soll krebskranken und anderen chronisch kranken jungen Menschen die Chance geben, unter besonderen Bedingungen eine Ausbildung mit IHK-Abschluss zu erhalten. Mit der IHK sind Abstimmungen realisiert, die eine evtl. längere Ausbildung ermöglichen.
Auch der Um- und Ausbau der kinderonkologischen Abteilung der Kinderklinik der Universität Rostock wurde mit Mitteln des Vereins unterstützt.
Zurzeit wird der Plan zur Einrichtung eines Kinderspielplatzes auf dem Klinikgelände erarbeitet.
http://www.kinderkrebshilfe-rostock.de/
18.Mai 2010
Spende an die Fördergemeinsschaft Kinderkrebszentrum Hamburg e.V.
Am 18.5. erfolgte nun die Übergabe des Spendenschecks durch Barbara Kayser,
Heinz Swoboda-Kirsch, Claus-Werner Ahrens und Manfred Kröger an Renate Vorbeck
als Vertreterin des Fördervereins. Der gemeinnützige Verein unterstützt seit
1975 ausschließlich die Arbeit des Kinderkrebszentrums in Hamburg. Frau Vorbeck
berichtete über die durch den Verein geförderten Projekte. U. a. werden 27 (!)
Fachkräfte in der Kinderkrebsstation sowie in dem Forschungsinstitut durch den
Verein finanziert. Weitere Infos unter: www.kinderkrebs-hamburg.de.
Anschließend führte die Oberärztin Frau Dr. Görtitz das Spendenteam durch die
UKE-Kinderkrebsstation. An vielen Beispielen wurde deutlich, wie wichtig und
wirksam die Unterstützung des Vereins ist. Zurzeit hat der Förderverein 970
Mitglieder. Eine Mitgliedschaft ist bereits ab einem Mindestjahresbeitrag von
20 Euro möglich (www.kinderkrebs-hamburg.de/pdf/fg_beitr.pdf)!
8. Juni 2009
20.000 Euro - Spende an Olgäle-Stiftung für das kranke Kind e.V. in Stuttgart
20.000 Euro erhält die Olgäle-Stiftung für das kranke Kind e.V. für deren Unterstützung oft schwerkranker Kinder im Stuttgarter Olgahospital. Stellvertretend für den Verein Ring gegen Krebs haben Richard Bechtler, Helge Kalchert und Siegfried Weber den symbolischen Scheck an Dr. Stefanie Schuster, Präsidentin der Olgäle-Stiftung für das kranke Kind e.V. und Prof. Dr. Stefan Bielack, Ärztlicher Direktor der Klinik für Kinderheilkunde und Jugendmedizin (Fachbereich Onkologie, Hämatologie, Immunologie), übergeben.
"Wir übertragen diese Spende sehr gern an die Olgäle-Stiftung, die sich durch ihre langjährige professionelle und außergewöhnlich engagierte Arbeit auszeichnet", sagte Richard Bechtler. "Gerade in der Betreuung von an Krebs erkrankten Kindern gibt es soziale Lücken, die nur durch private Initiativen zu schließen sind. Dabei unterstützen wir gern", so Richard Bechtler. Der Verein Ring gegen Krebs bindet seine Spende an keine feste Verwendung, sondern überlässt die Entscheidung stets den Experten.
Dr. Stefanie Schuster, Präsidentin der Olgäle-Stiftung für das kranke Kind e.V., zeigte sich beeindruckt vom Engagement der Mitarbeiter und Förderer beim Deutschen Ring: "Dass der Ring gegen Krebs regelmäßig im größeren Maßstab Institutionen unterstützen kann, zeugt vom starken Engagement der Mitglieder. Wir freuen uns sehr über die Spende, die wir zum einen für den Erwerb von zwei Schmerzpumpen für die Opiattherapie bei mobilen und Palliativ-Patienten einsetzen werden. Bei diesen Schmerzpumpen kann die Dosierung von den Patienten selbst gesteuert werden, wodurch meist weniger Schmerzmittel nötig sind. Die verbleibenden 14.000 Euro sollen für die weitere Finanzierung einer Wissenschaftlerin in der Onkologie eingesetzt werden", erläuterte Dr. Stefanie Schuster.
Die Olgäle-Stiftung für das kranke Kind e.V. hat es sich seit über elf Jahren zur Aufgabe gemacht, den Aufenthalt der oft schwerstkranken Kinder im Stuttgarter Olgahospital durch eine kindgerechte Atmosphäre angenehmer zu gestalten, die psychosoziale Betreuung der kleinen Patienten und ihrer Eltern zu verbessern, modernstes medizinisches Gerät anzuschaffen und Fortbildung und Forschung zu fördern.
Bericht : Susanne Dieterich - Pressesprecherin - Olgäle Stiftung für das kranke Kind e.V.
Helfende Spende nach Düsseldorf - 20.000 Euro an die Elterninitiative Kinderkrebsklinik e. V.
Den dritten Scheck über eine 20.000 Euro-Spende in diesem Jahr überreichten Rolf Svensson (2. Vorsitzender des Vereins), Josef Kamps (Ehrenvorsitzender) sowie Hansjoergen Kuszinski (Vereinsmitglied/Agenturinhaber aus Ratingen) an die Vertreter der Düsseldorfer Elterninitiative der Kinderkrebsklinik. Die Elterninitiative wurde am 28. November 1979 von betroffenen Eltern, Schwestern und Ärzten gegründet.
20.000 Euro an die Elternhilfe Leipzig
Die zweite Spendenübergabe des Ring gegen Krebs e. V. in diesem Jahr fand in der alten Messestadt in Sachsen statt. Im April 2008 hatte Frau Renate Vorbeck von der Fördergemeinschaft des Kinder-Krebs-Zentrums Hamburg e. V. einen Scheck über € 20.000,-- erhalten. Jetzt war also die Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig e. V. von unserem Vorstand ausgewählt worden.
Am 18.09.2008 wurden zwei Mitglieder unseres Vereins aus Leipzig, Herr Marco Breseke (Vertriebsleiter DR) und Herr Thomas Berthold (Agenturinhaber DR), sowie das Ehepaar Ilse und Günther Fischer aus Hamburg von Frau Birgit Plöttner - Leiterin der Beratungsstelle der Elternhilfe – zu einem ausführlichen, informativen Gespräch herzlich begrüßt.
G. Fischer berichtete über die Entstehung unseres Vereins, unsere Entwicklung und unsere Arbeit mit einem bisher erreichten Spendenumfang von rd. € 560.000. Besonders hervorgehoben wurde die ehrenamtliche Tätigkeit aller Funktionäre, die Unterstützung in allen Bereichen der Sachmittel, die ideelle Mitwirkung durch die Firmengruppe Deutscher Ring und die nur geringen Kostenbeträge (im Jahr 2007 lediglich € 23,80 bei Einnahmen von rd. € 52.250) geschildert.
Frau Plöttner begann ihre Darstellung ebenfalls mit einem historischen Abriss. Im Jahr 1988 trafen sich in Leipzig betroffene Eltern von an Krebs erkrankten und verstorbenen Kindern (Frau P. hatte auch eine Tochter verloren). 1990 - also ein Jahr nach der „Wende“ - gründete diese Gruppe den Verein. Am Beginn stand der Aufruf zu einer Spendenaktion: die Leipziger wurden gebeten, letzte „DDR-Geldbeträge“ abzugeben. Damit erzielte man ein Startkapital von ca. DM 50.000. Die Mitgliederzahl ist inzwischen auf 160 Personen gestiegen; der Mitgliedsbeitrag pro Jahr beläuft sich auf € 15.
Die Elternhilfe begreift sich als Berater, Vermittler und Bindeglied der betroffenen Familien gegenüber dem Pflege- und Ärztepersonal, der Klinikleitung, den Versicherungsträgern und weiteren Institutionen. Man will dazu beitragen, dass die Kinder die schwere Zeit der Therapie mit möglichst wenigen Komplikationen und Spätfolgen überstehen. Es wird den erkrankten Kindern, den Eltern und Geschwisterkindern psychosoziale Beratung und Betreuung geboten.
Vor sechs Jahren ist insbesondere dieser Bereich erweitert worden. Tätig sind in diesem Sektor zwei Diplom-Psychologen, eine Sozialpädagogin, ein Sport-Therapeut, eine Diplom-Pädagogin, eine Lehrerin und eine Musik-Therapeutin. Ausgebildete Therapie-Clowns kommen zu den Kindern auf die Station und sorgen für Ablenkung.
Zwei ständige Projekte binden viel Arbeit und Zeit. In einer in der Klinik befindlichen Kletterhalle werden die Kinder zu sportlicher Betätigung animiert. Diese Körperertüchtigung wird auch nach der Behandlung beibehalten. Auch Schwimmsport steht auf dem Programm. In dem weiteren Projekt bemüht man sich um die Geschwisterkinder. Etwa 50 % davon zeigen Verhaltensauffälligkeiten. Zum Abbau dieser Störungen wird Erlebnispädagogik in Form von Freizeiten angeboten. Gemeinsam mit den Familien veranstaltet man Ausfahrten, Kinobesuche werden organisiert, Musiktherapie wird offeriert.
In die Geschäftstelle ist eine Elternwohnung mit drei Räumen und Küche integriert. Hier können sich Angehörige für die Tage der stationären Behandlung aufhalten. Zweimal wöchentlich wird zu einer gemeinsamen Kaffeetafel geladen; einmal monatlich zu kollektivem Mittagessen.
Zur finanziellen Unterstützung konnten im Laufe der Zeit in erster Linie mittelständische Unternehmen als Sponsoren gewonnen werden. Jedes Jahr wird ein Fußballturnier veranstaltet, zu dem etwa 20.000 Zuschauer kommen. Entstehende Kosten werden von vornherein von den Firmen übernommen, so dass die Einnahmen voll und ganz dem Verein zufließen. Einen gleich großen Erfolg beschert das jährliche von und für die Elternhilfe veranstaltete Konzert im Leipziger Gewandhaus; die Musiker verzichten auf ihre Gagen; die Einnahmen verbleiben somit auch hier ungeschmälert.
Der Rückgang von öffentlicher Unterstützung ist für die Elternhilfe schmerzhaft merkbar. Unsere Spende war auch deshalb hochwillkommen und wurde mit großem Dank entgegen genommen. Nach dem Gespräch begaben wir uns in die onkologische Abteilung der Kinderklinik. Frau Plöttner führte uns mit einem Rundgang durch diesen Abschnitt und berichtete über die ärztliche Arbeit. Um etwa 12.30 Uhr verabschiedeten wir uns mit dem positiven Gefühl, einer engagiert geleiteten Institution mit unserer Spende geholfen zu haben.
Kicken für den guten Zweck - Deutscher Ring EM erbringt 1.500 Euro
Vor dem offiziellen EM-Start in Österreich und der Schweiz ermittelten bereits 26 Bereichsteams des Deutschen Ring ihren Europameister. Am 2. Juni waren in der Soccerhalle in Hamburg-Öjendorf 260 Sportler/-innen und zahlreiche Zuschauer mit viel Spaß und Ehrgeiz dabei. ImFinale siegte Frankreich gegen Österreich mit 5:3. Die Unternehmen Deutscher Ring spendeten dem Verein nicht nur die Startgelder der Teams in Höhe von 1.300 €; der Verkauf von EM-Shirts erbrachten weitere 200 Euro.
Mai 2008
Sommerfest-Spende der Vertriebsdirektion München
Im Rahmen eines Sommerfestes der VD München nutzten die Führungskräfte den Rahmen, um für den Verein Ring gegen Krebs zu sammeln. Es galt zu erraten, wie viele Buchstaben die Nachnamen aller anwesenden Kollegen und Gäste aneinander gereiht ergeben. Als kleinen Anreiz wurden drei Preise für die besten Tipper ausgelobt. Insgesamt konnte Herr Stecher, Vertriebsassistent der VD München, 265 Euro sammeln und an den "Ring gegen Krebs" weiterleiten.
9. April 2008
Spende an das Kinder-Krebs-Zentrum Hamburg über 20.000 Euro
Im Rahmen der diesjährigen Mitgliederversammlung in Hamburg überreichte Sven Kluth eine Spende in Höhe von 20.000 Euro an den Verein "Kinder-Krebs-Zentrum Hamburg". Die Referentin für Öffentlichkeitsarbeit des Zentrums, Frau Renate Vorbeck, bedankte sich und berichtete eindrucksvoll über die Einrichtung und deren Arbeit.
27. März 2008
Über 2.000 Euro für Ring gegen Krebs
Ein voller Erfolg für den Verein Ring gegen Krebs war im Deutschen Ring die Verlosung ausrangierter, jedoch funktionstüchtiger EDV-Geräte gegen eine Spende. Insgesamt beteiligten sich 125 Mitarbeiter an der Verlosung. Auf das Konto des „Ring gegen Krebs“ konnte ein Betrag in Höhe von 2.120 Euro eingezahlt werden.
12. November
2007 BSG Deutscher Ring spendet Startgelder des BSG-Bowlingcups 2007
Die Betriebssport-Gemeinschaft lud zum dritten Mal Mitarbeiter/-innen der Hauptverwaltung Deutscher Ring zum Bowling-Cup 2007 für Abteilungsteams in das Bowlingcenter Othmarschen ein. 86 Teams mit fast 800 Teilnehmern waren der Einladung gern gefolgt. Nicht zuletzt, weil wieder die Startgelder sowie der Erlös aus dem Verkauf von Shirts in Höhe von 4.145 Euro dem Verein "Ring gegen Krebs e.V." gespendet wurden.
27. August 2007
Scheckübergabe in Kiel - 20.000 Euro an den „Förderkreis für krebskranke Kinder und Jugendliche e. V.“
In Kiel trafen sich am 27.08.2007 das Ehepaar Fischer mit den Agenturinhabern Wellm aus Flensburg und Hannemann aus Kiel zur Scheckübergabe an den „Förderkreis für krebskranke Kinder undJugendliche e. V. Kiel“. Der Scheck über 20.000 Euro wurde in Empfang genommen vom 1. Vorsitzender des Vereins, Herr Karsten Schubert. Von der Presse erschienen Redakteure des Flensburger Tagesblattes und der Kieler Nachrichten.
Herr Schubert erläuterte nach seiner Begrüßung den Anwesenden die Arbeit des Förderkreises. Die Hauptaufgabe liegt in der psychosozialen Betreuung und Nachsorge der erkrankten Kinder und deren Eltern und Geschwister.Etwa fünfzig Kinder erkranken jährlich neu an Krebs in Schleswig-Holstein. Ungefähr 40 davon werden in der Universitäts-Kinderklinik in Kiel behandelt.
Es wird die stationäre Unterbringung eines Elternteils zusammen mit dem Kind angestrebt. Ist wegen zu starker Belegung die Aufnahme dort nicht möglich, können die Begleitpersonen im Elternhaus übernachten. In dem im November 2002 eingeweihten Elternhaus befinden sich vier Gästezimmer; davon ein Apartment. Im Elternhaus ist die Möglichkeit für gemeinsame Freizeitgestaltung gegeben. Es werdenSpiel- und Töpfernachmittage geboten; gemeinsames Kochen steht auf dem Programm. Auch außerhalb des Elternhauses werden gemeinsame Freizeitaktivitäten unternommen. Ausflüge in Freizeitparks, in die Natur und dergleichen sorgen für Abwechselung und gemeinsames Erleben.
Der psychosoziale Dienst wird von durch beim Förderkreis hauptamtlich beschäftigte Pädagoginnen und einer Erzieherin geleistet.In durch besondere Situationen entstandenen prekären Sachlagen in der Uni-Kinderklinik hat sich der Förderkreis veranlasst gesehen, befristete Stellen für Krankenschwestern und Pflegerinnen zu finanzieren.Die Beratung und Betreuung umfasst auch die Unterstützung bei den Behörden. So wird Hilfestellung geleistet bei Kuranträgen, für Pflegegeld, Haushaltshilfen u. ä. Weit entfernt wohnende Angehörige erhalten Fahrtkostenzuschüsse.
In Zeiten der Finanzknappheit der staatlichen Stellen ist der Förderkreis dringend auf private Spenden angewiesen. Herr Schubert bedankte sich nach der Übereichung des Schecks herzlich bei den Vertretern des Vereins „Ring gegen Krebs“ für die großzügige Unterstützung. (G.F.)
21. August 2007
20.000 Euro-Scheck in Würzburg übergeben
Anfang Juli 2007 wurden die ersten Telefonate mit der Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder Würzburg e. V geführt. Am 21. August trafen sich in der Universitäts-Kinderklinik Würzburg von der Elterninitiative Frau Demmich (1. Vorsitzende), Frau Lochner und Frau Preuß, von der Klinik Herr Prof. Dr. Speer (Direktor der Universitäts-Kinderklinik Würzburg) und Herr Prof. Dr. Schlegel (Direktor der Onkologischen Abteilung) sowie vom Ring gegen Krebs e. V. Herr Gossler, Herr Harbauer (Agenturinhaber in Dettelbach) sowie Herr Fischer nebst Ehefrau. Das regionale Interesse wurde deutlich durch die Anwesenheit verschiedener Medien. Über die Scheckgabe berichteten die Zeitung Main Post und WOB aktuell (Wochenblatt in Würzburg) sowie tv-Touring (ein regionaler Fernsehsender).
Herr Prof. Speer begrüßte die Teilnehmer und hob hervor, dass seit der erstmaligen Scheckübergabe durch den RgK außerordentlich viele und umfassende Änderungen in der Uni-Kinder-Klinik durchgeführt worden sind. So ist im Jahr 2005 das Zentrum für Stammzell-Transplantation mit einer neuen Station für Kinder und Jugendliche eingerichtet worden. Prof. Speer betonte ausdrücklich die Arbeit der Elterninitiative einerseits in der persönlichen Betreuung der erkrankten Kinder und derenEltern und Geschwisterkinder, andererseits aber auch die finanzielle Unterstützung der medizinischen Arbeit in vielerlei Hinsicht.
Frau Demmich berichtete ergänzend, dass nach der Eröffnung des erwähnten Zentrums die Frequenz der Übernachtungen in den sechs Elternwohnungen enorm gestiegen sei (im Jahr 2006 wurden 4.580 Übernachtungen gezählt) und sich die Tendenz zukünftig signifikant erhöhen wird. Deshalb ist die Anmietung weiterer Wohnungen geplant. Hierfür wird ein großer Teil unserer Spende eingesetzt werden.
Herr Prof. Schlegel berichtete über die medizinische Arbeit der Onkologischen Tagesklinik. Es werden dort 90 - 100 Neuerkrankungen jährlich aufgenommen und behandelt. Das Alter dieser Kinder liegt zwischen 4 Wochen und 18 Jahren.
Nach dieser Erläuterung der Tages- und Forschungsarbeit sowie nach der Übergabe des Schecks in Höhe von € 20.000 an Frau Demmich schloss sich eine Begehung der Elternwohnungen an. Danach ermöglichte Prof. Schlegel einen Gang durch die außerordentlich modern wirkende Tagesklinik. Unsere kleine Delegation wurde mit herzlichen Worten und großem Dank für alle Mitglieder und Spender des RgK verabschiedet. (G.F.)
3. Januar 2007
20.000 Euro-Spende zur Unterstützung von Angehörigen und zur Erforschung der Ursachen der kindlichen Leukämien im Raum Geesthacht/Elbmarsch
Mit Freude und Dankbarkeit nahm die Bürgerinitiative gegen Leukämie in der Elbmarsch e.V. die Spende durch den Verein Ring gegen Krebs e.V. entgegen. Die Summe von 20.000 € stellt die bei weitem größte Einzelspende dar, die die BIGLIE e. V. in den sechzehn Jahren ihres Bestehens entgegennehmen durfte.
Die bisherigen Spenden wurden verwendet u. a. für die Erstellung wissenschaftlicher Studien zur Aufklärung des Leukämie-Clusters im Raum Elbmarsch, zur Hilfe beim Aufbau einer Knochenmarkspenderdatei (zu Anfang 13.000 registrierte Spenderdateien, heute ca. 1,3 Mio.), für die politische Öffentlichkeitsarbeit z. B. zur Schaffung aussagekräftiger Krebsregister und für die Unterstützung von Familien mit leukämiekranken Kindern. Neben der Angst, dem Leid und der Zeit kostet die Begleitung eines Kindes durch die Stadien von Strahlung und Chemotherapie auch Geld. Dies sind Mehrausgaben für Kfz. und Bahn z.B. Telefonausgaben, aber auch Babysitter für die Geschwisterkinder und sogar Mindereinnahmen, wenn sich Eltern - zumeist Mütter - beurlauben lassen oder sogar ihre Arbeit aufgeben müssen. Diese Unterstützung wurde bislang in eher bescheidenem Rahmen geleistet. Dies wird zukünftig besser möglich sein.
Weiterhin sollen eigene Messungen von Bodenbelastungen durchgeführt werden, weil sich zuständige Behörden dieser Aufgabe gezielt entziehen. Geplant sind derzeit die Durchführung eines wissenschaftlichen Kolloquiums, um darzustellen, mit welchen Methoden die Bodenkontamination mit Thorium und anderen Transuranen herausgefunden wurde sowie weitere Bodenprobenentnahmen. (G.F.)
Quelle: Presseerklärung des BIGLIE e.V. vom 3.1.2007
Bericht der Lüneburger Landeszeitung vom 4.1.07 zur Spendenübergabe siehe mit Klick auf das Foto. 19. Dezember
2006
20.000 € an den "Förderverein für krebskranke Kinder Karlsruhe e.V."
Am 19.12.2006 betätigten sich Erika Hoffmeister, Siegfried Weber und der Agenturinhaber Gerhard-Franz Kunz als Spendenüberbringer. Ziel war der „Förderverein für krebskranke Kinder Karlsruhe e. V.“ in der Hubertusallee 21 in Karlsruhe. Dort wurde die Gruppe von der Vorsitzenden des Vereins Frau Margareta Höfele herzlich begrüßt.
Der Verein besteht seit 1988 und wurde gegründet, um an Krebs erkrankten Kindern und deren Familien wirkungsvoll und konkret bei dem sie getroffenen Schicksalsschlag unterstützen zu können. Die Ziele des Fördervereins bestehen u.a. in der Hilfestellung für Eltern und Geschwister, der psychosozialen und sozialrechtlichen Betreuung, der Unterstützung bei schulischen, familiären und finanziellen Problemen sowie dem Unterhalt eines Elternhauses in unmittelbarer Nähe der Kinderklinik während der Behandlung der Kinder.
Wegen des Neubaus der Kinderklinik musste das Elternhaus neu geschaffen werden; es umfasst neun Wohnungen. Neben den Unterbringungs- und Schlafmöglichkeiten wird das Haus als Begegnungsstätte der Familien genutzt und dient der familienorientierten Betreuung während und nach einer Therapie.
Das jüngste Projekt des Fördervereins war die Erweiterung der Geschwister-Betreuungsstätte „Räuberhöhle“ in der Kinderklinik. Dort werden die Geschwister der erkrankten Kinder kompetent betreut. Zukünftig sollen die Öffnungszeiten verlängert und das Angebot erweitert werden. Dieses Vorhaben erfordert viel finanzielle Beihilfe. Der Scheck über 20.000 Euro kam auch in dieser Hinsicht zur genau richtigen Zeit. Ein Teil dieses Betrages wird sicher für das beschriebene Vorhaben verwendet werden.
Beim Abschied dankte Frau Höfele den drei Spendenüberbringern ganz herzlich für den Besuch und die Hilfe. Bei einem Zufluss von etwa jährlich 100.000 Euro an Spenden, war dieses schon ein herausragender Beitrag, der die Arbeit des Vereins für eine lange Zeit sicherstellt. (G.F.)
30. August 2006
20.000 € an den Verein „Lübeck-Hilfe für krebskranke Kinder e. V.“
Am 30. August 2006 wurden Barbara Kayser und Günther Fischer von Frau Heidemarie Vesper, der 1. Vorsitzenden des Vereins „Lübeck-Hilfe für krebskranke Kinder e. V.“, in den Räumen der Onkologischen Abteilung der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin an der Universität zu Lübeck zur Übergabe einer Spende empfangen.
Anschließend traf man sich mit Herrn Dr. med. Christian Schultz, dem Oberarzt der Kinderklinik. Auf dieser Station der Kinderklinik befinden sich acht Behandlungsbetten. Etwa 30 Neuerkrankungen pro Jahr werden dort behandelt. Die Erkrankungsarten bei Kindern sind in erster Linie Leukämie, Gewebeschäden, Hirntumore. Dr. Schultz berichtete über eine ganz erhebliche Steigerung der Heilungsquote in den letzten Jahren auf etwa 80% durch erfolgreiche Forschung und der damit einhergehenden Verbesserung der Therapien.
Der Verein hat die Kinderkrebsstation kindergerecht und -freundlich ausgestaltet. Ferner werden Personalstellen finanziert, wie die eines Sozialpädagogen, einer Erzieherin und einer zusätzlichen Betreuerin. Eines der Hauptziele der Arbeit des Vereins ist die Verbesserung der psychosozialen Situation der erkrankten Kinder und deren Eltern und Geschwister.
Alle diese Vorhaben sind nur durch regelmäßig zufließende Spenden realisierbar. So wird auch unsere Spende dringend benötigt. Frau Vesper war außerordentlich dankbar für den übergebenen Scheck. Diesen Dank sollen Frau Kayser und Herr Fischer dem Vorstand unseres Vereins, allen Mitgliedern und allen Spendern übermitteln. (G.F.)
3. Juli 2006
30 Teams spielten um den Titel "Deutscher Ring Fußball-Weltmeister" und spendeten 2.455 €
Fußballfieber während der WM auch im Deutschen Ring. 30 Bereichsteams spielten am 3. Juli in der Soccerhalle in Hamburg-Öjendorf um den Titel "DR-Fußballweltmeister". 300 Aktive und viele Zuschauer waren mit viel Spaß und Ehrgeiz dabei. Die Unternehmen Deutscher Ring spendeten dem Verein nicht nur die Startgelder der Teams in Höhe von 1.500 €. Die Versteigerung der WM-Teambälle innerhalb der Teams ergab zusammen mit einem Verkauf von übrigen WM-Trikots einen weiteren Erlös von 955 €.
Auch während einer WM-Live-Übertragung des Spiels Deutschland gegen Ecuador im Haus Deutscher Ring wurden die Erlöse aus dem Getränkeverkauf dem Verein gespendet.
März 2006
20.000 Euro Spende an Phoenikks
Jupp Kamps und Günter Fischer waren die Überbringer einer 20.000 € Spende an die Hamburg Stiftung PHOENIKKS. Die Spendenempfänger Herr Kröger und Frau Bremer berichteten, dass Spendeneingänge in letzter Zeit deutlich spärlicher fließen und auch die Unterstützung von staatlichen Stellen ständig gekürzt wird. So stellt unsere Spende gerade in dieser schwierigen Zeit eine außerordentlich dringend benötigte Unterstützung dar; sie hilft, den bisherigen Umfang der Arbeit der Stiftung aufrecht zu erhalten. Frau Bremer betonte, dass die Spende über 20.000 € einen fast symbolischen Charakter hat, weil sich in diesem Jahr das Bestehen von PHOENIKKS zum 20ten mal jährt.
Januar 2006
Vertriebpartner mit Herz
Auch in diesem Jahr zeigte sich der Vertrieb Deutscher Ring wieder großherzig. Fast 10.000 Euro spendeten die Teilnehmer des diesjährigen Vertriebsforums insgesamt für den guten Zweck. Darunter ein Betrag in Höhe von rund 2.500 Euro aus der Vertriebstrainingsabteilung, die im letzten Jahr wieder während der zentralen Seminare in Jesteburg fleißig Spendengelder gesammelt hatte. Außerdem spendete Andreas Fleischer, Vorstand der ROLAND Schutzbrief Versicherung AG, 1.000 Euro. Manfred Seyer von der Deutscher Ring Financial Services GmbH unterstützte die Aktion mit 500 Euro. Ein besonders großes Herz zeigten auch die Vertriebspartner Werner Rühl mit 1.000 Euro und Stephan Kollmann mit 500 Euro.
Zusätzlich zu den Spenden vom Vertriebsauftakt kamen im Rahmen der Gesamt-Führungskräfte-Tagung noch einmal fast 2.000 Euro zusammen. „Unser Dank gilt allen Spendern, auch denen, die mit kleinen Beträgen unterstützen“, so Vereinsvorsitzender Sven Kluth.
21. November
2005 Deutscher Ring spendet Startgelder des DR Bowling-Cup 2005
Die Unternehmen Deutscher Ring hatten die Mitarbeiter/-innen der Hauptverwaltung zum Bowling-Cup 2005 für Abteilungsteams eingeladen. 88 Teams mit 800 Teilnehmern waren mit viel Spaß und Freude im Bowlingcenter Othmarschen dabei. Für den guten Zweck wurde das Startgeld von 5 Euro pro Teilnehmer dem Verein "Ring gegen Krebs" gespendet. Der Verein freut sich über eine Spende von 4.000 Euro.
10. September 2005
4. Spende über 25.000 Euro in diesem Jahr nach Düsseldorf - 100.000 € Rekordspende in 2005
Mit einer Spende in Höhe von 25.000 Euro an die "Elterninitiative Kinderkrebsklinik e.V." in Düsseldorf konnten erstmalig in einem Jahr insgesamt 100.000 Euro gespendet werden. Der Ehrenvorsitzende des Vereins "Ring gegen Krebs", Jupp Kamps, und der 2. Vorsitzende, Rolf Svensson, überreichten am 10. September den Scheck an Ursula Zappey, Vorsitzende der Elterninitiative Kinderkrebsklinik Düsseldorf. Die Initiative wurde 1979 von betroffenen Eltern, Schwestern und Ärzten gegründet und bietet ein vielfältiges Programm für erkrankte Kinder und deren Angehörige. Sie entspricht somit dem Förderkonzept des "Ring gegen Krebs".
12. August
2005 1.700 € an den Verein durch Verkauf von "Charity-Armbändern"
In Anlehnung an die laufende Aktion „Livestrong“ des mehrfachen Tour-de-France-Siegers Lance Armstrong fand eine Charity-Aktion im Foyer des Deutschen Ring statt. Dort erhielten Interessierte jeweils ein trendiges, rotes Charity-Armband für eine Spende von 1 Euro. Insgesamt lief die Aktion nur knapp 10 Stunden. Dabei kamen über 1.700 Euro zusammen, die der Initiative Ring gegen Krebs zufließen.
Vielen Dank für diese tolle Idee an Herrn Scheuer und sein Team!
25. Mai 2005
25.000 € auch an die Brandenburg Klinik Wandlitz
Die Brandenburg Klinik in Wandlitz bei Berlin wurde seit 1995 bereits zur fünften Spendenübergabe aufgesucht. Neben Barspenden wurde in 1997 auch ein Klavier zu der seinerzeit gestarteten musikpädagogischen Betreuung der erkrankten Kinder gesponsert.
Diese doch schon kontinuierliche Beziehung fand jetzt ihre Fortsetzung durch den im Januar 2005 gefassten Beschluss des Vorstandes, neben den Elterninitiativen in Bethel bei Bielefeld, in Tübingen und in Düsseldorf auch wiederum Wandlitz - nämlich Institutionen in den vier Regionen unserer Landesdirektionen - zu bedenken. Diese vier Einrichtungen erhalten jeweils eine Spende in Höhe von € 25.000.
Am 25. Mai wurden General-Agentur-Inhaber Hans-Joachim Schneider aus Berlin und Günther Fischer wieder herzlich von Frau Dr. Lieber in der Kinder-Onkologie begrüßt und empfangen. Die Ärztin berichtete über die medizinische Arbeit; insbesondere aber auch über die Betreuung der erkrankten Kinder. Die Patienten werden nach Abschluss der akuten Behandlung von den Krankenhäusern zur integrierten Rehabilitation nach Wandlitz überwiesen. Dort können 40 Kinder aufgenommen werden. Die onkologische Erkrankung eines Kindes stellt aufgrund ihres lebensgefährlichen Charakters und des unsicheren Verlaufes eine Dauerbelastung für das Kind selbst und für die gesamte Familie dar. Die zunehmende Verkürzung der stationären Aufenthalte in den Krankenhäusern verlagert den Anteil der Behandlung körperlicher und psychischer Probleme in die stationäre Rehabilitation. Es besteht die Notwendigkeit der Auseinandersetzung mit einer oft völlig neuen Lebensgestaltung der Familie. Deshalb werden tumorkranke Kinder in Begleitung ihrer Eltern und Geschwister aufgenommen.
Neben den medizinischen Reha-Maßnahmen (z.B. Chemotherapie) wird ein die gesamte Familie umfassender Therapieplan entwickelt. Für die Unterbringung stehen modern ausgestattete Häuser mit unterschiedlichen, altersabhängigen Gruppenräumen zur Verfügung, so dass die besonderen Bedürfnisse der Patienten und ihrer Familien berücksichtigt werden können.
Eine hervorzuhebende Besonderheit bietet die Onkologie der Brandenburg Klinik: sowohl die dort zur Behandlung weilenden Kinder als auch deren Geschwister erhalten (getrennt voneinander) Schulunterricht in Deutsch und Mathematik. Ferner wird regelmäßig Schwimmsport in der klinkeigenen Schwimmhalle ermöglicht.
Während eines Rundgangs durch das Haus konnten wir ein Gespräch mit dem Leiter der Kinderabteilung (Schwerpunkt Onkologe und Kardiologie), Herrn Dr. med. Joachim von der Beek führen, der sich hocherfreut über unsere Spende zeigte und sich im Namen der Klinik dafür bedankte.
Beim Abschied von Frau Dr. Lieber und einer großen Anzahl von Mitarbeiterinnen der Station nahmen wir die Gewissheit mit, unsere Spende einer Einrichtung zu fließt, deren Mitarbeiter/Innen hingebungsvolle Arbeit leisten und Menschen Unterstützung gewähren, damit diese wieder Lebensmut und Kraft zur Bewältigung ihres schweren Schicksals erlangen.
Mai 2005
25.000 € auch an den "Förderverein krebskranke Kinder e.V." in Tübingen
Ebenfalls eine Spende über 25.000 € hat in Tübingen der Förderverein krebskranke Kinder e.V. erhalten. Schatzmeister Siegfried Weber überreichte den Spendenscheck zusammen mit dem ortsansässigen Agenturinhaber Werner Rühl an Frau Hoffmann, der 1. Vorsitzenden des Vereins. Auch das Schwäbische Tagblatt war anwesend. Die großzügige Spende hat große Freude ausgelöst.
Frau Hoffmann führte durch die Kinderklinik und das Elternhaus und zeigte auf, wie segensreich der Verein dort in Tübingen arbeitet und was er alles unterstützt.
Fazit, wir haben viel Interessantes erfahren und sind überzeugt, dass unsere Spende gute Verwendung findet. Frau Hoffmann bedankte sich bei der Verabschiedung nochmals im Namen ihres Vereins für diese tolle Spende.
April 2005
Mit 25.000 € bisher größte Spende an die „Elterninitiative krebskranker Kinder Bielefeld/Bethel“
Die Delegation zur verabredeten Scheckübergabe bestehend aus dem Bielfelder Regionaldirektor Ingo Strauch und dem Agenturinhaber Klaus-Dieter Weiß sowie aus Manuela Hinz und Günther Fischer wurde von einer größeren Abordnung der Elterninitiative und der Klinik empfangen: Andreas Tilly (1. Vorsitzender der Initiative), Cornelia Reicherseder (2. Vorsitzende), Monika Cziomer (Initiative), Alexandra Heinzelmann (Kunst- und Ergotherapeutin), Miriam Schmidt (Kunst- und Ergotherapeutin), Rodrigo Barros (Kunst- und Ergotherapeut). Es kam zu einem lebhaften Gedankenaustausch innerhalb dieser großen Gruppe.
Die Elterninitiative ist vor zehn Jahren gegründet worden. Das verfolgte Ziel ist die Unterstützung von Eltern, deren Kinder in der Kinder-Klinik Bielefeld/Bethel behandelt werden. Dieser Beistand erfolgt in vielerlei Hinsicht. In besonders bedürftigen Fällen wird finanziell geholfen; die Kunst-, Spiel- und Ergotherapie gefördert; auf den Feldern der einschlägigen Forschung finanziell unterstützt. Man widmet sich der Hilfestellung und Begleitung von Eltern und Geschwisterkindern von erkrankten Patienten. Die Arbeitsstelle einer Ergotherapeutin wird zu je 50% von der Klinik und der Elterninitiative finanziert; eine weitere halbe Stelle allein vom Verein. Zurzeit verfügt man über zwei Elternwohnungen. Im unmittelbaren Bereich der Klinik wird eine „Elternküche“ geschaffen. Eine riesige Aufgabe (insbesondere auch in finanzieller Hinsicht) besteht in dem Wunsch der Errichtung eines Therapiehauses auf dem Klinikgelände. Dieses Vorhaben wird die Verantwortlichen noch auf Jahre hinaus beschäftigen.
Die medizinische Behandlung wird als hervorragend gelobt. Die Kinder befinden sich aber unleugbar in Krankenhausumgebung. Durch die vielschichtigen Bemühungen soll - wenn auch nur für Stunden - erreicht werden, sie aus dem Krankenhausalltag herauszulösen. Durch die Betreuung wird den erkrankten Kindern Ablenkung zuteil. So werden sie in die Lage versetzt, sich mit allen Sinnen anderen Betätigungen zu widmen.
Nach 1 ½-stündigem Gedankenaustausch bedankte Herr Tilly sich nochmals sehr eindringlich für die Spende. Der Betrag stellt eine der größten Einzelspenden für die Elterninitiative dar. Sie wird es ermöglichen, die vorhandenen Pläne und Vorhaben mit etwas mehr Ruhe angehen zu können. Januar
2005
2005
Deutscher Ring Vertriebsforum in Willingen - Spende über 22.000 Euro und 35 Vereinsbeitritte
Im Januar fand in Willingen die jährliche Auftakttagung der Vertriebsmannschaft der Unternehmensgruppe Deutscher Ring statt. Wie bereits im vergangenen Jahr wurde vom Vertriebschef Hartmut Mellinger im Rahmen einer Abendveranstaltung zu Spenden für „Ring gegen Krebs e.V.“ aufgerufen.
Vor dem Hintergrund einer geringeren Teilnehmerzahl gegenüber dem Vorjahr und der bereits „strapazierten“ Spendenbereitschaft durch die tragischen Ereignisse in Südasien muss das Spendenaufkommen als geradezu sensationell bezeichnet werden. Mit über 22.000 Euro wurde die großzügige Vorjahresspende noch deutlich übertroffen!
Neben den vielen Einzelspenden, teilweise in Höhe von 500 €, gab es auch dieses Jahr wieder einige Groß- bzw. Firmenspenden von der Basler Schweiz, Basler Securitas, Financial Services und Toshiba. Eröffnet wurde der Spendenreigen durch eine Scheckübergabe von Guido Bappert (Leitung Vertriebstraining). Die Vertriebstrainer hatten im Laufe des letzten Jahres bei Seminaren in Jesteburg „Strafgelder“ gesammelt. Hierbei kamen 2.222,22 Euro zusammen, die nun in Willingen symbolisch überreicht wurden.
Ebenfalls erfreulich: Gleich 35 neue Mitglieder, davon allein 14 aus der Regionaldirektion Hannover, erklärten ihren Eintritt in den Verein und werden somit den Vereinszweck künftig regelmäßig finanziell unterstützen.
Allen Spendern gelten ein herzliches Dankeschön sowie die Zusicherung, dass auch dieser Betrag wieder helfen wird, die Not der von Krebserkrankungen betroffenen Familien zu lindern.
Dezember 2004
Zum Jahreswechsel eine Spende über 20.000 € nach Lübeck
Am 28.12.2004 haben Rolf Svensson und Sven Kluth in der Kinderklinik des Klinikums Lübeck 20.000 € an den Verein „Lübeck-Hilfe für krebskranke Kinder e.V.“ überreicht. Vor Ort konnten sich beide davon überzeugen, dass auch diese Spende absolut in die richtigen Hände gelangt. Frau Vesper (1. Vorsitzende des Vereins) und Prof. Peter Bucsky (Chef der Kinderklinik) führten durch die Kinderklinik, erläuterten Hintergründe zur Arbeit des Vereins und informierten über die Arbeitsweise sowie die Erfolge in der Behandlung und Forschung. Durch Intervention und finanzielle Unterstützung des Vereins wurde eine relativ kindgerechte Gestaltung des noch neuen Klinikgebäudes erreicht. Der medizinische Standard bzw. die Ausstattung der Kinderkrebsklinik kann als gut bezeichnet werden. Der Verein unterstützt und hilft in allen Bereichen: Klinikgestaltung, Beschaffung von Spielzeug, psychosoziale Betreuung der Eltern und Geschwister der erkrankten Kinder (Finanzierung einer Stelle), Forschung, Beschaffung medizinischen Geräts, etc.. Aktuell wird mit Hilfe des Vereins u. a. die Behandlung eines an Leukämie erkrankten Mädchens aus Bagdad vorbereitet und ermöglicht. Bemerkenswert die Tatsache, dass der Verein nicht durch betroffene Eltern ins Leben gerufen worden ist, sondern eher „zufällig“ durch ein allgemeines soziales Engagement der vorherigen Vorsitzenden des Vereins entstand. Der Verein ist eng mit dem medizinischen Personal der Klinik verzahnt. So ist Prof. Bucsky gleichzeitig 2. Vorsitzender des Vereins. Hierdurch wird sichergestellt, dass das Geld auch jeweils für die notwendigsten Dinge verwendet wird. Zusammenfassend konnte festgestellt werden, dass unsere Spende wieder direkt den betroffenen Kindern zu Gute kommt.
November 2004
20.000 € für den Verein zur Förderung krebskranker und körperbehinderter Kinder e.V. (VKKK) in Regensburg
Zusammen mit dem Münchner Regionaldirektor Bernhard Rogg nebst Ehefrau, den Agenturinhabern Marianne Stiegler, Franz Doblinger und Hans Zankl übergab Günther Fischer am 16. November einen Scheck über 20.000 € an den 1. Vorsitzender Herrn Prof. Dr. Franz-Josef Helmig des VKKK Regensburg.
Anlässlich eines Sommerfestes von Vertriebsmitarbeitern des Deutschen Ringes in München war bei einem Torwandschießen ein Betrag von 500 € zusammen gekommen, der dem Ring gegen Krebs mit der Bitte um Weitergabe zur Verfügung gestellt wurde. Dieser Betrag wurde kurzerhand um 19.500 € “aufgerundet” und sollte einer süddeutschen Institution im Kampf gegen Krebserkrankungen bei Kindern zur Verfügung gestellt werden. Schnell war der VKKK Regensburg ausgemacht. Der VKKK Regensburg wurde 1989 gegründet, um krebskranke und körperbehinderte Kinder und Jugendliche zu fördern. Verwirklicht wird dieses Ziel u. a. durch die Unterhaltung von Wohnanlagen zur Unterbringung von Betroffenen während der stationären und ambulanten Behandlung sowie die Betreuung von Familien, in denen ein krebskrankes Kind verstorben ist. Weitere Infos siehe: www.vkkk.org.
Nach dem Besuch mit regen Gedankenaustausch verabschiedeten sich unsere Vereinsmitglieder mit dem bleibenden Eindruck, mit unserer Spende einer unterstützungswürdigen Institution bei ihren umfassenden Aufgaben geholfen zu haben.
November
2004 BSG Deutscher Ring spendet Startgelder des DR-Bowling-Cup
Die BSG hatte anlässlich ihres 55-jährigen Jubiläums zu einem Bowling-Cup für Abteilungsteams eingeladen. 101 Teams mit 600 Teilnehmern bildeten eine tolle Kulisse im Bowlingcenter Othmarschen. Das Startgeld von 5 Euro pro Teilnehmer wurde dem Verein "Ring gegen Krebs" gespendet. Auf diese Weise kamen 3.005 € für den guten Zweck zusammen.
Mai 2004
1.300 € auf der diesjährigen Betriebsräteversammlung gespendet
Auch im Rahmen der diesjährigen Betriebsräteversammlung in Jesteburg wurde von den Betriebsräten wieder großzügig gespendet. Insgesamt kamen 410 € zusammen. Die Geschäftsleitung der Unternehmen Deutscher Ring erhöhte diesen Betrag auf 1.300 Euro. Herzlichen Dank an alle Beteiligten Februar
2004 18.500 € an den „Verein für krebskranke Kinder Kassel e.V.“
Sven Kluth und Günther Fischer sowie die Agenturinhaber Michael Maguhn aus Lohfelden und Sascha Griesmeyer aus Vellmar, beide Mitglieder unseres Vereins, wurden im Klinikum Kassel freudig von Susanne Popp-Sobirey (Vorsitzende des „Verein für krebskranke Kinder Kassel e. V.“) und Petra Pommerening (Sozialer Dienst der Kinderklinik) zur Spendenübergabe begrüßt. Nach einem Rundgang durch die onkologische Station der Kinderklinik wurde deutlich, dass die Kinderklinik leider keineswegs mehr dem heutzutage zu erwartendem Standard – die Räume sind klein, die sanitären Einrichtungen sind dringend verbesserungswürdig usw. - entspricht. Der Bau einer neuen Kinderklinik ist dringend notwendig. Dieser soll Ende dieses Jahres beginnen und 2007 vollendet sein. Zur Überbrückung kommt unsere Spende von € 18.509,67 natürlich wie gerufen. Die riesige Spendensumme aus den Vertriebsauftakttagungen der Unternehmen Deutscher Ring kann gezielt helfen. Mit der Spende werden das vorhandene Spielzimmer umgestaltet und Spielsachen und Fernsehgeräte für die Kinder gekauft. Außerdem werden für Übernachtungsmöglichkeiten der Eltern weitere Betten angeschafft und ein Teil der Spende wird man dem Fonds für den schon erwähnten Neubau zuführen. Nach dem Besuch waren sich alle Beteiligten sicher, dass diese Spende einem wirklich guten Zweck zugeführt wurde.
Januar 2004
Vertrieb Deutscher Ring mit ganz viel Herz -
Spende über 18.509,67 Euro und 17 Vereinsbeitritte
Nicht nur ein Herz für den Kunden, sondern auch ganz viel Engagement für die gute Sache bewiesen die zahlreichen Teilnehmer der beiden Vertriebsauftakttagungen der Unternehmensgruppe Deutscher Ring. Unter Leitung von Vertriebschef Hartmut Mellinger (Foto) trafen sich im Sauerland weit über 1.000 Vertriebspartner und -mitarbeiter. Dabei war auch der Verein "Ring gegen Krebs" vertreten. Auf den abendlichen Veranstaltungen bat Vorstandsmitglied Mellinger eindringlich darum, die Zwecke des Vereins zu unterstützen. Niemand hätte wohl diese Resonanz erwartet. Über 11.000 € wurden allein von den anwesenden Vertriebspartnern gespendet. Dazu kamen großzügige Einzelspenden der BASLER Schweiz, der BASLER SECURITAS, der IDEAL Lebensversicherungs AG, des DEUTSCHER RING Krankenversicherungsvereins, der ROLAND Rechtsschutz AG, der DEUTSCHER PENSIONSRING AG, der DEUTSCHER RING Financel Services GmbH und des Bereiches MVS.
Außerdem bewiesen 17 Vertriebspartner spontan durch ihren Vereinsbeitritt ihre dauerhafte Verbundenheit für den guten Zweck. Hier gilt allen Beteiligten ein großes Dankeschön.
Die 18.500 Euro sind als Spende vorgesehen für den "Verein für krebskranke Kinder Kassel e. V.". Die Spendenübergabe ist für Ende Februar geplant. Somit können sich wirklich alle Spender sicher sein, dass die gezeigte Großzügigkeit ihren Zweck nicht verfehlen wird. Wir werden an dieser Stelle über die Spendenübergabe berichten. Dezember
2003 Kurt Olsson wurde 75 - Geschenk an den Verein
Anlässlich seines 75. Geburtstages lud Kurt Olsson - viele Jahre Führungskraft in der Buchhaltung Deutscher Ring - Familie und Freunde auf die "Rickmer Rickmers" ein. Es wurde darum gebeten, von Geschenken abzusehen und dafür dem Verein "Ring gegen Krebs" eine Spende zukommen zu lassen. Auf diese Weise erfreut sich der Verein über eine Gesamtspende von 420 Euro. Vielen Dank Kurt Olsson! Dezember
2003
Großzügige Spende im Rahmen des Abschiedes von Herrn Dr. Hans-Joachim Böttcher
Viele Jahre hat Herr Dr. Böttcher als Vorstandsmitglied der Unternehmensgruppe Deutscher Ring die Arbeit des Vereins "Ring gegen Krebs" in vielfältiger Form unterstützt. Immer wieder durften Veranstaltungen der Unternehmensgruppe "genutzt" werden, um die Ziele des Vereins zu unterstützten. Spenden aus den Veranstaltungen wurden sehr häufig großzügig "aufgerundet".
Auch im Rahmen einer offiziellen Feierstunde zum Abschied in den Ruhestand blieb Herr Dr. Böttcher seiner Verbundenheit dem Verein gegenüber treu. Anstatt eines Abschiedsgeschenkes wurde um eine Spende an den Verein gebeten. Hieraus sind dem Verein insgesamt über 3.600 Euro zugeflossen. Herzlichen Dank Herr Dr. Böttcher!
Oktober 2003
Konzert von Axel Strauß im Deutschen Ring
Im Rahmen eines Kulturprogramms veranstaltete der Deutsche Ring ein Konzert mit dem noch jungen, aber schon bekannten Violinist Axel Strauss, am Klavier begleitet von Henning Lucius. Der Deutsche Ring stellte zu diesem Anlass CDs des Künstlers zur Verfügung, die zu Gunsten des Vereins "Ring gegen Krebs" verkauft wurden. In einer Begrüßungsrede wies Vorstandsvorsitzender Wolfgang Fauter auf die Ziele des Vereins und die Möglichkeit des CD-Kaufs hin. Hieraus ergab sich ein Erlös von 180 €. Zusammen mit weiteren Spenden kamen dem Verein insgesamt 248 € zu Gute. Nach dem Ende des Konzerts signierte Axel Strauss eine Vielzahl dieser CDs. Vielen Dank Deutscher Ring!
September 2003
Tag der offenen Tür im Deutschen Ring
Fast 2.000 Besucher besuchten am 6. September den Tag "der offenen Tür" der Unternehmensgruppe Deutscher Ring. Der Vorstand hatte alle Mitarbeiter/-innen mit Lebenspartnern und Kindern eingeladen, einen erlebnisreichen Tag im Unternehmen zu verbringen. Auch der Verein "Ring gegen Krebs" nutzte mit einem eigenen Stand die Gelegenheit, sich mit seinen Zielen und Aktivitäten für die gute Sache vorzustellen (siehe Foto). Wer Fragen zum Verein beantworten konnte, wurde mit einem Tombola-Los belohnt. Belohnt wurde aber auch der Verein! Viele Besucher engagierten sich mit Spenden in ein bereitgestelltes Sparschwein. Auf diese Weise kamen 641 € für den guten Zweck zusammen. Weitere 100 € überließen die Unternehmen Deutscher Ring dem Verein aus dem Verkaufserlös von zu bemalenden Kaffeebechern. Der Verein bedankt sich bei allen Spendern!
Juli 2003
5.000 Euro Spende für den Verein "Opfer von Tschernobyl e. V."
Wieder eine gute Tat. Am 15.7.03 wurden 5.000 Euro an den Verein "Opfer von Tschernobyl e. V." überwiesen. Der Verein bemüht sich um die Opfer des Unfalls am Atomreaktor in Tschernobyl.
Mai 2003
10.000 Euro Spende nach Bremen
Im Rahmen der Mitgliederversammlung 2003 am 7. Mai in Bremen erfolgte eine Spendenübergabe über 10.000 € an den Elternverein Leukämie- und Tumorkranke Kinder Bremen e.V. In dieser Versammlung wurde der Vorstand auf allen Positionen bestätigt bzw. wiedergewählt. Nachdem der Mitgliedsbeitrag seit der Vereinsgründung in 1989 nicht angepasst wurde, wurde wie angekündigt eine Beitragserhöhung auf 60 € einstimmig beschlossen. Dadurch soll nach den erheblichen Kostensteigerungen der Lebenshaltungskosten in den vergangenen Jahren die Effektivität der Spenden erhalten bleiben.
Februar
2003 10.000 Euro Spende nach Düsseldorf
Am 27. Februar waren Josef Kamps und Rolf Svensson wieder in Sachen "gute Taten" unterwegs. Herrn Zappey von der Elterninitiative Düsseldorf konnte ein Scheck über die Summe von 10.000 Euro übergeben werden. Die Initiative wurde bereits im November 1979 von betroffenen Eltern, Schwestern und Ärzten gegründet. Seit der Gründung konnten viele Projekte mit Spendengeldern in Höhe von mehreren Millionen DM gefördert bzw. realisiert werden.
Dezember 2002
Weihnachtskonzert im Michel
Alle Jahre wieder laden die Unternehmen Deutscher Ring zu einem Weihnachtskonzert in die Hamburger Michaeliskirche (Michel) ein. Neben musikalischen Darbietungen las Schauspielerin Rita Pohl eine Weihnachtsgeschichte. "Weihnachtsgeschenk" der Unternehmensleitung Deutscher Ring an den Verein "Ring gegen Krebs": 1.099 Euro aus dem Erlös. Vielen Dank!
November 2002
Theater im Ring - Spende für den Verein
Neun ambitionierte Schauspieler gaben ihr Bestes bei der Aufführung der Broadway-Komödie "Gerüchte, Gerüchte" im Boulevard des Deutschen Ring. Keine Gerücht war die Spende für einen guten Zweck: Die Zuschauer spendeten insgesamt 751,20 Euro für den "Ring gegen Krebs". Herzlichen Dank an alle Beteiligten!
November 2002
5.000 Euro Spende nach Dresden
Infos zum Förderkreis Dresden
Oktober 2002 Artikel über den Verein im RING MAGAZIN
In der neuesten Ausgabe des RING Magazins - der Hauszeitschrift der Unternehmen Deutscher Ring - wird ausführlich über das Vereins-Engagement berichtet.Siehe Artikel RING Magazin
Juni 2002
10.000 Euro Spende nach Buchholz
Riesenfreude für die Kinderkrebsinitiative Buchholz/Holm-Seppensen. Der Vorstand des Vereins "Ring gegen Krebs" überreichte im Rahmen der Mitgliederversammlung einen Scheck über 10.000 Euro an den 2. Vorsitzenden der Kinderkrebsinitiative. Siehe Bericht aus dem Wochenblatt Nord Heide. Juni2002 Großzügige Spende aus der diesjährigen BetriebsräteversammlungWährend der diesjährigen Betriebsräteversammlung in Jesteburg wurden von den Betriebsräten insgesamt 623,05 Euro gespendet. Für die Geschäftsleitung der Unternehmen Deutscher Ring erhöhte Vorstandsmitglied Herr Dr. Böttcher diesen Betrag auf 1.500 Euro. Herzlichen Dank an alle Beteiligten
Juni 2002
WM-Live-Übertragung erbringt 313 EuroIm Rahmen der Live-Übertragungen der Spiele des deutschen Teams bei der Fußball-WM in Japan/Südkorea wurden in den Unternehmen Deutscher Ring Getränke zu Gunsten des Vereins "Ring gegen Krebs" verkauft. Die Geschäftsleitung Deutscher Ring hatte die alkoholfreien Getränke kostenlos zur Verfügung gestellt. Insgesamt verzeichnete der Verein dadurch eine Einnahme von 313,38 Euro! Ein herzliches Dankeschön an alle Fußballfans und an die Geschäftsleitung.Spenden insgesamt
Insgesamt konnten bisher 561.000 Euro an Institutionen zur Krebsbekämpfung gegeben werden!
Vielen Dank an alle Mitglieder, Spender und Sponsoren des Vereins.
2009 20.000 € Olgäle-Stiftung für das kranke Kind e.V. Stuttgart
2008 20.000 € Elterninitiative Kinderkrebsklinik e. V. Düsseldorf
2008 20.000 € Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig e. V.
2008 20.000 € Förderkreis Kinder-Krebs-Zentrum Hamburg e. V.
2007 20.000 €
Förderkreis für krebskranke Kinder und Jugendliche e.V. Kiel
2007 20.000 €
Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder Würzburg e.V.
2007 20.000 €
Bürgerinitiative gegen Leukämie in der Elbmarsch e.V.
2006 20.000 €
Förderverein für krebskranke Kinder Karlsruhe e. V.
2006 20.000 € Verein "Lübeck-Hilfe für krebskranke Kinder e.V."
2006 20.000 € Hamburg Stiftung Phönikks
2005 25.000 € Kinderkrebsklinik UK Düsseldorf
2005 25.000 € Brandenburgklinik Berlin-Wandlitz
2005 25.000 € "Förderverein krebskranke Kinder e.V." in Tübingen
2005 25.000 € "Elterninitiative krebskranker Kinder Bielefeld/Bethel“
2004 20.000 € Verein "Lübeck-Hilfe für krebskranke Kinder e.V."
2004 20.000 € Verein zur Förderung krebskranker und körperbehinderter Kinder e.V. Regensburg
2004 18.500 € Verein für krebskranke Kinder Kassel e. V.
2003 5.000 € Verein "Opfer von Tschernobyl e.V."
2003 10.000 € Elternverein Leukämie- und Tumorkranke Kinder Bremen e.V.
2003 10.000 €
Kinderkrebsklinik UK Düsseldorf
2002 5.000 € Förderkreis krebskranke Kinder e. V. in Dresden
2002 10.000 €
Kinderkrebsinitiative Buchholz
2001 10.000 DM Elterninitiative Dortmund
2001 10.000 DM Hamburg Stiftung Phönikks
2001 20.000 DM Brandenburgklinik Berlin-Bernau
2000 20.000 DM Kinderkrebsinitiative Buchholz
2000 20.000 DM
Kinderkrebsklinik UK Düsseldorf
1999 10.000 DM Förderkreis krebskranke Kinder in Stuttgart
1999 10.000 DM Hamburg Stiftung Phönikks
1999 20.000 DM Deutsche Leukämieforschungshilfe
"Aktion krebskranke Kinder" in Mannheim
1998 10.000 DM Hamburg Stiftung Phönikks
1998 10.000 DM Förderkreis krebskranke Kinder in Stuttgart
1998 10.000 DM UKE Hamburg-Eppendorf
1997 20.000 DM
Brandenburgklinik Berlin-Bernau
1997 8.500 DM
Brandenburgklinik Berlin-Bernau (für ein Klavier)
1997 10.000 DM UKE Hamburg-Eppendorf
1997 20.000 DM
Elternhilfe Leipzig
1996 10.000 DM Brandenburgklinik Berlin-Bernau
1996 20.000 DM Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V.
1995 10.000 DM Brandenburgklinik Berlin-Bernau
1995 20.000 DM
Elterninitiative Uniklinik Würzburg
1995 20.000 DM Kinderklinik St. Petersburg
1994 12.000 DM UKE Hamburg-Eppendorf
1994 20.000 DMFörderverein krebskranke Kinder in Freiburg1993 10.000 DM UK Eppendorf in Hamburg1993 10.000 DM Klinikum Aachen1992 8.000 DMKinderkrebsklinik UK Düsseldorf1991 10.000 DM UKE Hamburg-Eppendorf